• Können Ihre Mitarbeiter auf alle Kontakte, Termine, etc. Ihrer Firma zugreifen?
  • Benutzen Sie Ihr Smartphone als Collaboration Platform und nicht nur zum telefonieren?
  • Haben Tablets die Laptops in Ihrer Firma vollständig abgelöst?
  • Nein? Teilweise?
  • Ist Ihre IT Infrastruktur vorbereitet / ausbaufähig?

 

 
Nachfolger von Windows Server 2003 / 2008 ist der Windows Server 2008 R2 (Release 2), eine Parallelentwicklung mit Windows 7 (NT 6.1), die im Oktober 2009 erschienen ist. Wichtigste Veränderungen gegenüber den originalen Windows-Server-2008-Versionen sind die Unterstützung von bis zu 256 logischen CPU-Kernen (und 64 physischen),AppLocker und DirectAccess und der Verzicht auf die 32-Bit-Plattform x86. Windows Server 2008 R2 ist nur noch für X64 sowie als Spezialversion für Intel Itanium erhältlich. Im Gegensatz zum Vista-Nachfolger Windows 7 hat Microsoft auf einen komplett neuen Namen für den Windows-Server-2008-Nachfolger jedoch verzichtet und schlicht den bereits bekannten Namenszusatz R2 verwendet. In der Zwischenzeit sind die Serverversionen 2016 auf dem Markt.
 
Zentyal ist eine freie, "Ubuntu" basierende Linux-Server-Distribution für Netzwerke von kleinerer bis mittlerer Größe, die als Alternative zum "Windows Small Business Server" gilt. Zentyal kann dabei verschiedenste Aufgaben aus den Bereichen Routing / Gateway, Sicherheit, Netzwerkinfrastruktur, Kollaborationssoftware und Kommunikation wahrnehmen. Die Administration der verschiedenen Aufgaben findet über ein einheitliches Webinterface statt.
Die aktuelle Version 5 ist mit integrierter AD Unterstützung verfügbar. Die Vorgängerversionen wurde unter der Bezeichnung eBox bekannt. Zentyal wird von der spanischen Open-Source-Firma eBox Technologies aus Saragossa entwickelt.
Besonders zu erwähnen ist die integrierte Collaboration Platform "Zarafa". Hiermit werden die Marketingversprechen von vielen Mitbewerbern wirklich war. Eine Plattform die alle anderen Geräte integriert.
Gerne demonstrieren wir Ihnen eine nahtlose Integration!

von Thomas Holst

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